Standort:  Start » Fuji Digitalkameras » Fujifilm FinePix F200EXR Digitalkamera (12 Megapixel, 5fach opt. Zoom, 3'' Display, Bildstabilisator) silber  
Categories
Digitalkameras
Camcorder
Kamera Lens
MP3-Player
Xbox 360 Games
Canon Digitalkameras
Nikon Digitalkameras
Casio Digitalkameras
Sony Digitalkameras
Kodak Digitalkameras
Samsung Digitalkameras
Fuji Digitalkameras
Olympus Digitalkameras
Panasonic Digitalkameras
Pentax Digitalkameras
Aiptek Digitalkameras
Related Categories
• Kompaktkameras
Digitalkameras
Kamera & Foto
Kategorien
Elektronik & Foto
• Fuji
F
Marken
Elektronik & Foto
• 10 & mehr Megapixel
Resolution (feature_browse-bin,273651011)
Cameras
Camera & Photo
Browse Refinements
• 12 - 14,9 MP
Resolution (feature_browse-bin,273651011)
Cameras
Camera & Photo
Browse Refinements
• 4x bis 5,9x
Optical Zoom (feature_two_browse-bin,273651011)
Cameras
Camera & Photo
Browse Refinements
• ohne
Viewfinder Type (pattern_browse-bin,273651011)
Cameras
Camera & Photo
Browse Refinements
• Digitalkameras
Foto&Video
Produkte

Fujifilm FinePix F200EXR Digitalkamera (12 Megapixel, 5fach opt. Zoom, 3'' Display, Bildstabilisator) silber

Fujifilm FinePix F200EXR Digitalkamera (12 Megapixel, 5fach opt. Zoom, 3'' Display, Bildstabilisator) silber

Andere Ansichten:
Marke: Fuji

Kaufen Gebraucht: EUR 200,00
Stand 5.9.2010 23:14 CDT Einzelheiten

Menge 1 Erhältlich


Gebraucht (2) ab EUR 200,00

Verkäufer: Kommissar 00
Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 46 Rezensionen
Verkaufsrang: 15852

Farbe: silber
Medium: Elektronik
Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein
Optischer Zoom: 5
Anzeigegrösse: 3
Maximale Auflösung: 12
Versandgewicht: 0.4
Maße (innen): 0.9 x 3.9 x 2.3

MPN: F200EXR - Silver
Modell: F200EXR - Silver
EAN: 4547410064612
ASIN: B001TTLF6E

Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Eigenschaften:
  • Flexibler 12 Megapixel Super CCD EXR Bildsensor
  • FUJINON Objektiv mit 5-fach optischem Zoom (28-140mm, äquivalent zu KB)
  • Doppelte Bildstabilisierung (CCD-Shift und hohe ISO-Empfindlichkeit)
  • 3-Zoll-Display mit 230.000 Bildpunkten, Filmsimulationsmodi, Foto HD-out
  • Gesichtserkennung der dritten Generation, Kompatibel zu xD-Picture Card, SecureDigital und SDHC-Karten

Zusatzgeräte:


Ähnliche Artikel:


Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Fujifilm FinePix F200EXR silber


Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 46



4 von 5 Sternen Guter Preis / Leistungsverhälznis   September 5, 2010
T.H. (Wien)
Anlässlich unseres Venedigurlaubes habe ich mich dazu entschlossen, mir neben meiner Spiegelreflex eine Kompaktkamera zuzulegen. Da ich das "große Ding" nicht mitschleppen wollte, begab ich mich auf die Suche nach einer nicht ganz so hochpreisigen, aber qualitativ hochwertigen Alternative. Nach einigen Recherchen, kristallisierte sich aus diversen Testberichten und einer persönlichen Begutachtung die Fujifilm FinePix heraus.
Die Verarbeitung würde ich mit sehr gut bewerten, auch die Materialien die bei diesem Modell Verwendung fanden, kann man getrost als hochwertig bezeichnen. Die Bedienung geht an und für sich, leicht von der Hand. Das Handbuch habe ich nur zur Erläuterung von diversen Spezialfunktionen benötigt. Die Einschalt Zeit geht in Ordnung, der Fotoapparat braucht ca. vier Sekunden, bis er einsatzbereit ist.
Von den verschiedenen Aufnahmemodusen hat sich für mich der Landschaftsmodus als sehr empfehlenswert herausgestellt, da er die Farben etwas mehr betont und meiner Meinung nach auch Originalgetreuer wieder gibt. Auch ist die Schärfe und die Details meiner Meinung nach besser und vor allem ist ein deutlich reduziertes Rauschen auf der Aufnehme zu erkennen.
Ein praktisches Feature ist der Museumsmodus, da er die Kamera lautlos stellt und auf den Blitz verzichtet, wodurch man auch in Bereichten fotografieren kann, in denen es nicht gestattet ist, wie schon fast überall. Trotz des sehr hohen ISO-Faktors den die Kamera hierbei wählt, erzielt man schöne Ergebnisse.
Für Aufnahmen mit sehr hellem Hintergrund, zum Beispiel Sandstrand, ist der Strandmodus empfehlenswert, da dieser ein sehr neutrales Gesamtbild erzeugt und beispielsweise Personen im Vordergrund harmonisch ins Bild setzt und nicht übertrieben hervorhebt, wie im Automatikmodus. Apropos Automatik.
Der Automatikmodus hat mich nicht überzeugt, da er die Bilder eher blass und bei Blitzeinsatz, den Vordergrund zu stark beleuchtet. Auch geht er bei Vergleichsaufnahmen desselben Motivs, mit der ISO-Zahl immer weit höher als in anderen Aufnahmemodusen, was wieder ein gröberes Korn und Detailverlust zur Folge hat.
Ebenso finde ich den EXR-Modus als eher störend als brauchbar, da in diesem Modus die Kamera pausenlos merkwürdige Klackergeräusche von sich gibt. Qualitativ sehen die Aufnahmen für mich jedenfalls nicht besser aus, wie im Handbuch beschrieben.
Auch ist das filmen mit dieser Kamera möglich. Das Ergebnis lässt sich durchaus sehen, ebenso fällt die Tonaufnahmen recht zufrieden stellend aus. Jedoch verstehe ich nicht, warum man den Zoom während der Aufnahme nicht mehr ändern kann, sondern nur wenn sich die Aufnahme in Pause befindet.
Und noch zwei Kritikpunkte gibt es an diesem Model.
Ersten der fehlende Sucher. Dadurch ist man völlig auf den Bildschirm angewiesen, der bei stärkerer Sonneneinstrahlung schon mal an seine Grenzen stößt und man das Motiv eher erahnen muss.
Als zweiten Kritikpunkt möchte ich die nicht so optimale Verwendung bei Nacht oder dunklen Bedingungen anmerken. Teilweise findet der Fokus keinen Bezugspunkt und wenn doch, kommt es schon vor, dass eher der Hintergrund als die Person darauf schärfer gestellt wurde. Leider kann man das am Monitor nur bedingt feststellen, sichtbar wird dies meistens erst zu Hause am PC.
Die Akkulaufzeit geht in Ordnung, einzig die Ladezustandsanzeige lässt ein wenig zu wünschen übrig, da sie sich meistens auf voll befindet. Sobald jedoch das Batteriesymbol auf halb steht, dürfte der Akku schätzungsweise noch 20% Kapazität besitzen, da die Entleerung von da an vergleichsweise doch sehr rasch geht.
Alles in Allem vergebe ich 4 Sterne und kann auf Grund des Preis Leistungsverhältnisses die Kamera denjenigen empfehlen, die eine "günstige" Alternative, mit in dieser Preisklasse erstklassigen Ergebnissen suchen, sofern die Rahmenbedingungen passen.



5 von 5 Sternen Gute Kamera   August 2, 2010
ME
1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Habe mich nach langer Suche für diese Kamera entschieden.
Alle Bilder (über 200 Stück), die ich bisher geschossen habe sind gut bis sehr gut. Die Schärfe, vor allem in Makrobereich, überzeugt.
Die Videoaufnahmen sind zwar etwas bescheiden - aber dafür gibt es ja Videokameras.
Die Kamera reagiert schnell - und die Bildvorschau bzw. das Blättern in den bereits geknippsten Bildern geht sehr schnell.
Auch die Lieferung war perfekt und schnell. DANKE



3 von 5 Sternen Hält nicht, was sie verspricht, und an allen Zielgruppen vorbeikonstruiert   Juli 20, 2010
hurz
6 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich habe diese Kamera NICHT gekauft, nachdem ich Gelegenheit hatte, sie ausgiebig zu testen und zu vergleichen, denn die schlechte Bildqualität bei 800 ISO (auch im SN-Modus) hat mich einfach schockiert. Meine alte FinePix F11 liefert mit ihrem 6-MP-Sensor bei 800 ISO sichtbar rauschärmere Bilder, ebenso die Canon S90, die ich dann als Ersatz für die alte FinePix F11 und anstelle dieser - in Fachzeitschriften hochgelobten - FinePix F200EXR gekauft habe. Dabei geht die weit höhere Rauscharmut der beiden anderen genannten Kameras keineswegs durch brutale Entrauschung zulasten der Auflösung.

Hinzu kommt, dass die Bedienung der FinePix F200EXR ebenso menülastig wie schon die der alten FinePix F11 ist, wodurch zwar das Gehäuse aufgeräumt wirkt und fotografische Laien nicht erschreckt, das Fotografieren jedoch anspruchsvollen Fotografen, die auch manuell eingreifen wollen, nicht wirklich Spaß macht. Knipser hingegen werden mit den Automatik-Modi durch die fehlende ISO-Begrenzung nicht glücklich werden. Insofern sehe ich keine Zielgruppe für diese Kamera, die mit einem anderen (ggf. teureren) Modell innerhalb der Kompaktklasse nicht besser bedient wäre.

Auf meiner Festplatte sind die Fotos unabhängig von der Kamera, mit der sie gemacht wurden, in mit 'Jahr-Monat' beschrifteten Ordnern. Beim Durchblättern der Fotos in Vollbildansicht muss ich gelegentlich auf den Dateinamen-Prefix oder in die Exifs schauen, weil ich die Fotos der der kleinen Canon S90 oft nicht von denen der DSLR unterscheiden kann. Bei den Fotos aus der FinePix F200EXR, auch bei 100 ISO aufgenommen, ist das nicht nötig, denn denen sieht man bereits bei Bildschirmauflösung (also nicht hineingezoomt) die Herkunft aus einer kleinsensorigen Kompakten an. Ich muss das jedoch insofern relativieren, dass ich sehr viel mit Bildern arbeite, also ein geschultes Auge (und einen sehr guten, hochauflösenden Monitor) habe. Ein Laie würde sich an den Unterschieden möglicherweise nicht stören und auf einem billigen Netbook-Display wären wahrscheinlich auch keine Unterschiede sichtbar, auf einem kleinformatigen Print sowieso nicht. Es handelt sich hier also um Genörgel auf hohem Niveau. Nicht jedoch beim Rauschen: In Sachen Empfindlichkeit ist die FinePix F200EXR ab 800 ISO unerträglich.

Natürlich ist die Bildqualität der FinePix F200EXR weit höher als die von billigen Digi-Kompakten, die ich manchmal aus dem Bekannten- oder Kollegenkreis in die Finger bekomme, die bereits bei niedrigsten ISOs rauschen bzw. die Rauschunterdrückung da bereits die Bilder grausam anmuten lässt. Vielleicht ist die FinePix F200EXR in ihrer derzeitigen Preiskategorie die beste Kompakte, nichtsdestotrotz kann ich sie aus vorgenannten Gründen eigentlich niemandem - weder Knipsern noch Fotografen - wirklich empfehlen. Möglicherweise war meine Erwartungshaltung angesichts der hervorragenden Vorgängerinnen (FinePix F10 - F31) an diese FinePix einfach zu hoch. Leider ist Fuji hier mit dem Trend gegangen, mehr Megapixel auf die gleiche Sensorfläche zu quetschen, statt die Auflösung beizubehalten und die Rauschfreiheit und Dynamik zu erhöhen. Das es anders geht, hat Canon bewiesen, als Canon die Auflösung der G11 gegenüber der G10 reduziert hat und gleich noch eine im Volumen abgespeckte G11 als S90 auf den Markt gebracht hat, was der Markt honoriert, schaut man sich die Rezensionen zu diesen beiden Canons an. Man kann nur hoffen, dass andere Hersteller - auch Fuji - nachziehen und sich das Megapixelwettrüsten endlich auf eine noch sinnvolle Auflösung der kleinen Sensoren reduziert. Die heutige Sensortechnologie auf 6 MP beschränkt wären wohl das Optimum für Kompaktkameras, aber 10 MP sind schon ein guter Anfang.

Ich bin mir bewusst, das Fuji hier 6 Mio. große Pixel mit 6 Mio. kleinen kombiniert. Aber das fotografische Ergebnis ist leider sichtbar schlechter als das einer 10-MP-Kamera wie der Canon S90 oder anders gesagt: Die Kombination großer mit kleinen Pixeln liest sich vielversprechender, als die Bilder am Ende aussehen. Vielleicht hat die nächste Fuji ja nur noch 6 Mio. Pixel, die dafür größer und entsprechend lichtempfindlicher sind. Dazu ein Drehrad für den Programm-Shift und eine dedizierte ISO-Taste und meine nächste Kompakte würde wahrscheinlich wieder eine Fuji.



4 von 5 Sternen Finepix F200 gegen Lumix ZX1   Juli 1, 2010
Pater Knurr
4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nachdem ich die Bildqualität von Ixus 130 und Exilim Z550 für nicht brauchbar befand, waren aufgrund der Ergebnisse von verschiedenen veröffentlichten Tests Fujifilm Finepix F200 und Panasonic Lumix ZX1 in der engeren Auswahl.

Knapp hat es dann die Lumix gemacht, aber eher aus subjektiver Bevorzugung denn aus qualitativen Überlegungen - beide Kameras sind gut, haben aber auch deutliche Schwächen, und sind halt einfach anders.

Gehäuse, Verarbeitung, Haptik:

Finepix F200
- das Metallgehäuse hat die Anmutung und Haptik eines russischen Panzers
- made in China (ich habe Vorbehalte gegen Billigprodukte aus China...)
- Alles solide, nichts wackelt, Schalter und Tasten wirken sehr solide und exakt
- Batteriefachkonstruktion schlicht und aus Plastik
- Abdeckung für Schnittstellen Plastikdeckel an Gummiband - wie lange das wohl hält?
- Stativgewinde Plastik (wahrscheinlich egal, wenn man`s nur selten nutzt)
- Display angenehm groß (3"), bei Sonne ist nichts mehr erkennbar; das Display ist derart in einen Rahmen eingesetzt, dass sich reichlich Schmutz zwischen Rahmen und Display festsetzen kann
- Kein Hosen/Hemdentaschenformat bzw. -gewichtt (die Dickenangabe 23mm ist eine unverschämte Lüge). Für mich auschlaggebend.
- Das Objektiv ist auch beim Bilder abspielen ausgefahren - wozu???

Lumix ZX1
- echte Hemden/Hosentaschenkamera
- filigranere Wirkung, aber exakter verarbeitet
- Wählrad rastet nicht so eindeutig wie bei der Fuji, und kann sich in der Tasche schon mal verstellen
- Zoomhebel und Auslöser wackeln wie ein Lämmerschwanz, aber das ist wohl konstruktionsbedingt bei allen Lumix (und manch anderen?) so
- Deckel sind aufwendiger und hoffentlich langlebiger ausgeführt, das Stativgewinde aus Metall

Optik & Bildqualität

Die 28mm Kleinbildäquivalent der Fuji sind definitiv weniger als angegeben - das ist gut, mehr Weitwinkel schadet nie, sie ist jedenfalls nicht weit weg von den 25mm der Lumix. Weitwinkel mit guter Qualität stand für mich im Vordergrund, auf meiner analogen SLR ist fast immer die 28mm Festbrennweite drauf, insofern lag mein Augenmerk auf dem Weitwinkelbereich. Die 200mm der Lumix im Telebereich sind Quatsch, bei den kleinen Kameras verwackelt man sowieso die meisten Aufnahmen (trotz Bildstabilisator, der bei beiden Kameras ganz gut funktioniert).
Die Auflöung scheint bei der Lumix etwas besser zu sein, die subjektive Schärfe, insbesondere bei Empfindlichkeiten jenseits 100 ISO, ist dagegen bei der Fuji besser. Die Lumix versucht früh, Rauschen mit schwerem Geschütz zu bekämpfen, das Ergebnis sind merkwürdig künstlich wirkende Bilder mit überschärften Details, aber struktur- und kontrastarme Flächen (Holz, Rasen...) werden völlig vermatscht. Die Fuji scheint Rauschen weniger stark zu unterdrücken, was für`s Auge erheblich angenehmer ist, und stark an die Körnigkeit höher empfindlicher Filme aus der analogen Ära erinnert; das macht sich ab 400 ISO bemerkbar, bei 800 ISO wirken die Bilder durchaus noch angenehm und akzeptabel, auch bei voller Auflösung.
Ganz furchtbar sind die Demenzflecken" (großflächige gelbe Artefakte) der Lumix, sehr deutlich ab 400 ISO, aber in neutralweißen/grauen, dunklen Teilen des Bildmotivs teils auch schon ab 100 ISO.
Der Schärfeabfall am Rand ist bei beiden Kameras am Bildschirm in 100% deutlich sichtbar, aber akzeptabel (bei Ausdrucken im Format DIN A 4 nicht sichtbar!), und scheinbar motivabhängig (bei kontrastreichen Motiven schärft die Kamera die Ecken nach?).
Der Weg zu vernünftigen Ergebnissen ist bei beiden Kameras steinig aber möglich - am Ausprobieren verschiedener Einstellungen (oder Lesen entsprechender Blogs) führt kein Weg vorbei, die Rundum-Sorglos-Glücklich-Einstellungen (EXR bei der Fuji, iA bei der Lumix) führen bestenfalls zu Depressionen, beide haben einen Hang zu sinnlos hohen Empfindlichkeiten um 1600 ISO mit entsprechenden Folgen für die Bildqualität, und zu überflüssiger Blitzerei. Etwas steiniger ist der Weg bei der Fuji, die nach meinem Empfinden ab Werk bevorzugt zu kontrastreiche und kalte/blaue Bilder produziert.

Unterm Strich ist mir die Handhabung und Haptik der Lumix lieber, aber die Bildqualität der Fuji, obgleich die Unterschiede marginal und eine Frage der persönlichen Vorliebe sind, für mich stand im Vordergrund der Wunsch nach einem fotografischen Notizbuch, das ich immer dabei haben kann, ohne zu große Abstriche bei der Bildqualität machen zu müssen.



5 von 5 Sternen The best small camera ever   Juni 26, 2010
Robert
1 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich habe einfach nichts zu sagen in allen Situationen die beste kleine Kamera auf dem Markt.

Einfach GENIAL!!!!


Rezensionen anzeigen 1-5 von 46


GEWISSE INHALTE, DIE AUF DIESER WEBSITE ERSCHEINEN, STAMMEN VON AMAZON EU SARL. DIESE INHALTE WERDEN SO, WIE SIE SIND ZUR VERFÜGUNG GESTELLT UND KÖNNEN JEDERZEIT GEÄNDERT ODER ENTFERNT WERDEN.
Photokameras Germany 2008-2009
Other Resources
USA Customers
Kuche & Haushalt
Bestseller Geschenke